Visitenkarten sind nicht nur für Geschäftsleute ein absolutes Muss. In vielen Situationen ist es praktisch, eine Karte mit allen Kontaktdaten zücken zu können, anstatt erst mühsam Kugelschreiber und Papier zu suchen. Sie lassen sich in jede Geldbörse oder Hosentasche leicht einstecken und eigene Etuis garantieren auch, dass sie keine Knicke abbekommen. Selbstgemachte Visitenkarten sparen nicht nur Druckkosten, sondern lassen sich auch flexibel ändern: Eine neue Telefonnummer oder Emailadresse, eine Ergänzung mit Skype-Namen oder Messenger-IDs bei einer kleinen, selbstgedruckten Auflage ist schnell korrigiert. Der Aufwand für selbstgedruckte Visitenkarten ist klein und die Kosten gering. Auch kann aus Gründen der Qualität auf eine professionelle Online Druckerei zurückgegriffen werden.
Besorgen Sie das entsprechende Papier. Es soll etwas dicker und stabiler, als herkömmliches Druckerpapier sein und trotzdem Ihrem Drucker entsprechen. Eine bestimmte Farbe oder Schattierungen beim Papier können schon eine individuelle Note verleihen. Diverse Officeprogramme bzw. die dazugehörenden Templates bieten verschiedene Funktionen und fertige Designs, ideal um Visitenkarten gestalten zu können. Achten Sie beim Design, dass die Informationen nicht außerhalb des Druckbereichs liegen. Suchen Sie eine Schriftfarbe, die auf die Farbe des Papiers abgestimmt und gut lesbar ist. Zierschriften sehen oft gut aus, sind aber manchmal schwer zu lesen. Vor allem bei Telefonnummern kann das problematisch werden. Bilder oder Grafiken lockern die Information auf der Karte auf und sehen außerdem lustig aus. Wenn Sie schließlich Ihre Visitenkarten am Computer fertig haben, kann es ans Ausdrucken gehen. Dann müssen die Karten noch im entsprechenden Format geschnitten werden. Wer nicht gut mit Papierscheren umgehen kann, tut dies am besten mit einem Bastelmesser, das entlang eines Metalllineals geführt, für gerade Schnitte sorgt. All das können Sie sich aber auch ersparen, wenn Sie perforiertes Papier kaufen.





